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PEI Lab V – Yedda Chunyu Lin und Wolfgang Reisinger

Samstag 23.06.2018 19:00 Uhr

Yedda Chunyu Lin – Piano
Wolfgang Reisinger – Drums

Yedda Chunyu Lin

Wolfgang Reisinger

2009, they played the first time in Marco Eneidi’s Celeste Monday night’s session. – Wolfgang Reisinger (Drums) Yedda Lin (Piano)
2016, they played a concert together as members of Reform Art Unit at the Martinschlössl. – Wolfgang Reisinger (Drums) Yedda Lin (Zither)
2018, the first official concert of this piano & drums duo!

http://www.wolfgang-reisinger.com
http://yeddachunyulin.wordpress.com

Anschließend werden die beiden MusikerInnen eine audiovisuelle Improvisation mit Wolfgang Dokulil (live digital painting) gestalten.

Eintritt frei. Spenden erwünscht.

PEI Lab IV – Yedda Chunyu Lin (Piano), Tanja Feichtmair (Saxophone)

Donnerstag, 17. Mai, 19:00 Uhr at KunstbeTrieb, Wien

two women
two aquariuses
one loves living in cities
the other loves the countryside
so different but so harmonic
they finally met in May 2017, played together at Schnittpunkte Festival (Burgenland) and VNM Festival (Graz). after these unforgettable experiences, the further cooperation is just a must.

The Essence of No Sense!

Donnerstag, 10. Mai, 19:00 Uhr im KunstbeTrieb

Sylvia Bruckner – Piano, Zither
Elisabeth Flunger – Percussion
Herbert Lacina – 12 String Bass

Eine kleine feine Besetzug von außergewöhnlichen MusikerInnen, die aus verschiedenen Lagern der Musik zu diesem gemeinsamen Abend finden.

Go Ask Alice

Sa 5. Mai 2018, 19:00 Uhr

Go Ask Alice is a free-improvising trio from Vienna, Basel and Lucerne.

Anna Hirsch (vocals, electronics)
Jul Dillier (piano)
Judith Schwarz (drums)

http://www.goaskalice-music.com

PEI Lab III – Yedda Chunyu Lin (Piano), Gast: noid (Chello)

Freitag 06.04.2018, 19:00 Uhr im KunstbeTrieb

Eröffnungskonzert

 

noid (aka Arnold Haberl), studierte Cello und Mathematik in Wien, und unterrichtet MultiMediaArt an der University for Applied Science in Salzburg, lebt in Wien.
Der Komponist, Soundartist, Improvisator, Cellist, elektronischer Musiker versteht seine Arbeit als Grundlagenforschung, die zu einer breiten Palette an widersprüchlichen Ergebnissen führt: Von Cello-Solos und Tonbandstücken über Ensemblekompositionen und Improvisations-Partituren über Performances mit elektronischen und hybriden Instrumenten bis zu Sound-Installationen, Videos und imaginärer Musik. Auch sein Beitrag als Programmierer zur Musik-Freeware „ppooll“ (http://ppooll.klingt.org) steht in diesem Zusammenhang.
Sein Blick auf die Klänge als Tatsachen leitet sich nicht zuletzt aus der Praxis des Field Recording ab. Seine Arbeiten kennzeichnen sich durch einen kompositorischen Prozess, in dem immer neue Instrumente entstehen. Seine lebenslange Auseinandersetzung mit der historischen Tatsache seines Hauptinstruments – dem Cello – beschränkt sich nicht auf inner-musikalische Parameter.

Er ist Teil des Organisationsteams Veranstaltungsreihe „der bloede dritte mittwoch“ (Wien) und kuratiert die Sound Art Ausstellung im Rahmen des Festivals “konfrontationen nickelsdorf”. Von 2007-2015 war er auch Mitorganisator des interdisziplinären Festivals “reheat” am kleylehof13.

Die Taiwanesin Yedda Lin, die seit 16 Jahren in der Donaustadt weilt und ihre Klassiker (sie nennt Mozart, Beethoven, Bach, Debussy, Ravel und Chopin) studiert hat, wurde von Klangdenkern der Moderne (Cage, Boulez, Kurtag, Pärt) geprägt. Was Wunder, dass sie mittlerweile fest „im Bereich der neuen und freien Musik“ verankert ist. 
 
Bei allem Hang zur freien, freitonalen Musizierhaltung – Lin hat auch zum Bereich Komposition einen Bezug und dabei eine besondere Sicht der notierten Dinge. Sie betrachtet „Kompositionen als lebende Wesen, solche, die über das Thema Mensch und Existenz“ reflektieren. „Meine Liquid Suite befasst sich etwa mit der Rolle der Frau in der Gesellschaft“, sagt Lin, die schon mit Musikern wie Lukas Ligeti, Franz Hautzinger, Clayton Thomas, Fritz Novotny, Walter Malli kooperiert hat. Auch die Rolle der Kunst in der Gesellschaft dürfte für sie Thema sein. Schließlich gründet sie „P E I , einen Verein für internationale Vernetzung für Musik, 
Kunst und Kultur”.  (L.Tosic, 13.5.2017) – derstandard

 

 

Anschließend audiovisuelle Improvisation der beiden Musiker*innen mit Wolfgang Dokulil (live visuals).
Eintritt frei, Spenden erwünscht.